
Ein Abomanager, der laufende Kosten automatisch aus dem Bankkonto erkennt, rechtzeitig vor jeder Kündigungsfrist warnt und zeigt, wo sich Sparen wirklich lohnt — als native App für iOS und Android.
Streaming, Cloud, Fitnessstudio, Versicherungen, Handy, Software-Abos — die Zahl laufender Verträge wächst still. Vergessene Kündigungsfristen führen zu automatischen Verlängerungen, doppelten Diensten und Geld, das ungenutzt abfließt. Der Markt ist da: Menschen wollen Kontrolle, ohne dafür eine Excel-Tabelle zu pflegen.
Zehn bis zwanzig Abos über drei Karten und zwei Konten verteilt. Weiß nicht mehr, was läuft — will eine ehrliche Gesamtsumme.
Optimiert bewusst. Sucht ungenutzte oder zu teure Abos und den nächsten Kündigungstermin, um gezielt zu reduzieren.
Mehrere Personen, geteilte Dienste, ein Haushaltsbudget. Will Abos bündeln und gemeinsam den Überblick behalten.
Vier Fähigkeiten, die ineinandergreifen — von der automatischen Erkennung bis zur konkreten Spar-Entscheidung.
Bankkonto per Open Banking verbinden — Fristo findet wiederkehrende Zahlungen selbst und schlägt sie als Abos vor.
Das klassische Killer-Feature: gestaffelte Push-Warnungen, damit keine Kündigungsfrist mehr verstreicht.
Nicht nur zeigen, sondern raten: wo geht das Geld hin, und wo lässt sich konkret kürzen?
Alles läuft auch ohne Bankanbindung — schön, klar, schnell. Die Basis, auf der die anderen drei aufsetzen.
Der technisch anspruchsvollste Teil — und der stärkste Grund, warum jemand Premium bucht.
Bank (PSD2), PayPal und optional das E-Mail-Postfach — sicher und mit Einwilligung.
Transaktionen der letzten Monate werden verschlüsselt importiert.
Gruppieren nach Händler + Betrag, Periodizität (monatlich, jährlich …) erkennen.
Kandidaten werden als mögliche Abos präsentiert — inkl. nächster Abbuchung.
Ein Tipp bestätigt oder verwirft. Fristo lernt und überwacht laufend weiter.
Streaming über PayPal, Cloud über die Kreditkarte, Apps über den App-Store — wer nur das Bankkonto liest, übersieht die Hälfte. Fristo verbindet mehrere Quellen und legt sie zu einem Bild zusammen.
Giro- & Kreditkartenumsätze via PSD2-Aggregator. Deckt Bankeinzüge und Überweisungen ab.
PayPal-Transaktionen über dessen eigene API (OAuth-Login). Später Apple Pay / Google Pay, wo Zugriff möglich.
Abo-Bestätigungen landen im Postfach — egal, wie bezahlt wurde. Mit Einwilligung erkennt Fristo Abos aus Mails und schließt so jede Lücke.
Aus Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist und Verlängerungsregel berechnet Fristo den letzten sicheren Kündigungstag — und meldet sich gestaffelt.
Ein Codebase für beide Plattformen, ein Backend für alle Kunden. Bewusst so gewählt, dass vorhandenes JavaScript/TypeScript-Wissen durchgehend weiterträgt.
Pro Kunde getrennt, um Bank- und Fristen-Daten erweitert — die Struktur, auf der die App aufbaut.
Manuelle Nutzung bindet und überzeugt gratis. Die automatische Erkennung und Analyse — der eigentliche Aufwand — trägt den Umsatz.
Ehrlich betrachtet: Es gibt starke Player. Die Chance liegt in Fokus und Erlebnis, nicht in „noch eine Banking-App".
| Anbieter | Stärke | Lücke, die Fristo besetzt |
|---|---|---|
| Finanzguru | Banking + Abo-Erkennung, breit | Vollbank-App, überladen — Fristo bleibt fokussiert auf Abos & Fristen |
| Volders / aboalarm | Kündigung als Service | Kaum Analyse/Auto-Erkennung — Fristo verbindet Überblick + Handeln |
| Excel / Notizen | Kostenlos, flexibel | Keine Automatik, keine Erinnerung — genau Fristos Kernnutzen |
| Fristo | Abo-fokussiert, schönes UX, Fristen zuerst | Ein klares Versprechen statt Feature-Wildwuchs |
Datensparsamkeit, EU-Hosting, Löschkonzept, klare Einwilligung. Sensible Daten von Anfang an mitgedacht, nicht nachgerüstet.
Der Bankzugriff läuft über einen PSD2-lizenzierten Aggregator. Das erspart eine eigene aufsichtsrechtliche Zulassung zum Start.
Transportverschlüsselung durchgängig, ruhende Daten verschlüsselt. Zugangsdaten der Bank sieht Fristo nie selbst.
Alle vier Säulen auf einmal wäre riskant. Der schnellste Weg zu einer echten, startbaren App ist die manuelle Version mit Fristen — Banking folgt, wenn Nutzer schon da sind.
Schreib mir gern — und wirf auch einen Blick auf meine anderen Projekte.